Was passiert mit Europa in einer autoritären Welt?
Freitag, 28.11.2025 14.00-18.00 Uhr – Berichte aus der Praxis
Einführung – Rechtsanwältin Dr. Anna Oehmichen, Berlin
Ne bis in idem is no one-way road – mutual recognition of decisions of other Member States’ decisions not to extradite? The request for a preliminary ruling of 20/03/2025, C-219/25 PPU, Kamekris – Rechtsanwalt Jean-Christophe de Block, Brüssel
Grenzüberschreitung. Der Budapestkomplex – Rechtsanwältin Anna Busl, Bonn
Gerichtliche Kontrolle bei der EuStA – zum Verfahren C-292/23 des EuGH – Rechtsanwältin Maria Barbancho, Barcelona
Rule of law in Poland – everything fine now? Bericht aus Polen – Rechtsanwältin Katarzyna Dabrowska, Warschau
Samstag, 29.11.2025 10.00-17.00 Uhr
High-Level Forum on the Future of EU Criminal Justice – quo vadis Europa? – Vertreter:in der EU-Kommission
Podiumsdiskussion: Red notice alert – the role of the Commission for the Control of Interpol’s Files (CCF) and the current review of its statute – Susie Alegre, member of the Requests Chamber CCF, Rechtsanwalt Jago Russell, London, Rechtsanwältin Dr. Anna Oehmichen, Berlin
Beweislastumkehr, »Vermögensabschöpfungsstellen« mit erweiterten Befugnissen (Richtlinie (EU) 2024/1260) und der allumspannende Wunsch nach Effektivität – Welche Verteidigungsmöglichkeiten bleiben? – Rechtsanwalt Markus Meißner, München
Die IRG Reform nach dem Regierungswechsel, was erwartet uns Neues? – Johanna Sprenger, Referatsleiterin, BMJV und Dr. Ralf Riegel, Referatsleiter/BMJV,
Schutz von Rechtsanwält:innen vor Verfolgung – das Europaratsübereinkommen zum Schutz der anwaltlichen Berufsausübung – Susanne Münch, Referatsleiterin, BMJV
Blitzlicht – Prof. Dr. Dominik Brodowski, LL.M., Universität des Saarlandes
Gemeinsames Abendessen
Am ersten Tagungsabend, Freitag, 28.11.2025, haben Sie die Möglichkeit, an einem gemeinsamen Abendessen teilzunehmen. Die Kosten für das Essen sind im Tagungsbeitrag nicht enthalten. Bitte teilen Sie bei der Anmeldung mit, wenn Sie eine Teilnahme wünschen.



